Das Ende der klassischen Apps? Warum KI-Assistenten unser Smartphone revolutionieren könnten

Die smartphone Nutzung basiert seit Jahren mit der Nutzung von Apps. Dabei können Nutzer täglich zwischen vielen Anwendungen wechseln. Doch die KI Assistenten werden heutzutage immer leistungsfähiger, deshalb stellt sich die Frage brauchen wir künftig überhaupt noch die Nutzung von Apps?

Das Problem der App-Flut

Auf viele Smartphones sind heutzutage 50-100 Apps installiert. Viele Apps haben unterschiedliche Bedinungsoberflächen und jede einzelne App fragt ständig nach einem Update, dadurch entstehen zu viele Benachrichtigungen und der Zeitverlust durch den App-Wechsel wird groß.

Was KI-Assistenten besser machen

Ki-Assistenten verstehen natürliche Sprache wodurch sich die Eingabe erleichtert. Außerdem führen KI-Assistenten mehere Aufgaben gleichzeitig aus. Zugleich können diese von den Nutzergewohnheiten lernen und sie arbeiten app übergreifend. Bei dem Ki Assistententen bekommt man außerdem Ergebnisse statt einzelnen Funktionen.

Vom Chatbot zum KI-Agenten

Erste KI Artikel Tools waren Chatbots, welche fragen beantworteten konnten. Moderne KI kann Aufgaben erledigen. Beispiele wäre die Terminplanung , Reisebuchungen. Auch ganze Emailverwaltungen können KIs durchführen und online Einkäufe tätigen.

Warum die Techkonzerne in KIAssisten Investieren?

Viele sehen darin den nächsten großen Technologietrend. Es gibt eine höhere Nutzerverbindung als in einzelnen Apps. Die Dienste sind personalisierter. Es gibt neue Einnahmequellen und man ist weniger abhängig als von klassischen Apps.

Apps mit hohem Ablöserisiko

Wetter Apps

heutzutage ist es halt einfacher die Wettervorhersage per sprachbefehl zu fragen.

To-do-Apps

Mittlerweile verwalten diese automatische Aufgaben.

Notiz-Apps

In Zukunft sind notiz Apps auch Sprachgesteurt sein.

Suchmaschinen

In Zukunft haben diese direkte Antworten anstatt Linklisten.

Reiseapps

In Zukunft kann eine komplette Reiseplanung aus KI bestehen .

Apps, die bleiben werden

Gaming

Für Gaming ist eine spezielle Benutzeroberfläche erforderlich.

Kreativsoftware

Für Bildbearbeitung, Videoschnitt und Musikproduktion werden die bestehenden Apps auch bleiben.

Profi-Software

Für Profi-Software wie für dieProgrammierung, CAD-Anwendung als auch für wissenschaftliche tools bleiben die bestehenden Softwareprogramme auch.

Risiken

Datenschutz

KI kennt persönliche Daten und die bewegungsprofile. Die KI kennt auch das Kaufverhalten und die Kontakte.

Abhängigkeit

Ausfall der KI kann Probleme verursachen.

Marktmacht

Weniger Anbieter kontrollieren in Zukunft viele Dienste.

Smartphone 2030

Es wird weniger sichtbare Apps geben. Einen zentralen KI Assistenten für den die Sprache die Hauptbedinung ist wird es geben. Die Aufgaben werden automatisch erledigt. Der Nutzer formuliert nur noch sein Ziel.

Fazit

Apps verschwinden nicht komplett, ber die KI wird eine zentrale Schnittstelle. Es wird weniger Clicks aber mehr Automatisierungen geben. Die Bequemlichkeit wird zwar höher sein aber es folgen neue Herausforderungen zum Thema Datenschutz und Kontrolle.

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